Donnerstag, 17. Juli 2014

Nach Sturmtief "Ela" ist alles anders...

Am Pfingstdienstag erlebten wir eine unschöne Überraschung, als wir von der Geburtstagsfeier meiner 89 jährigen Schwie-Mu zurückfuhren.
Sturmtief Ela hatte über NRW gewütet und Parks und Wälder verwüstet oder Bäume am Straßenrand entwurzelt.  Ihr habt davon gehört - es ist nun schon eine Weile her, doch die Auswirkungen auf unsere geliebten Hunde-Spazierwege sind immer noch vorhanden.

All unsere schönen, großen und kleinen Runden sind nun schon einige Wochen unpassierbar.
Ein Ausweichen ist nur möglich, wenn wir viel Zeit mitbringen, eine halbe Stunde Autofahrt einplanen und z. B. Richtung Hünxe fahren, wo die Wälder verschont blieben.
Auch unser Schulgelände war sehr betroffen; 43 Bäume mussten gefällt werden!

Ich habe einige Handy-Fotos, die ich hier hineinstellen möchte, die aber  die Traurigkeit über den Verlust vieler Bäume (und zur Zeit auch Wege) nicht wiedergeben können.
















Zum Glück sind jetzt Sommerferien - und wir konnten für einige Zeit Wanderungen in der Eifel genießen!

1 Kommentar:

  1. Leider weiß ich wovon Du schreibst. Ich habe es an meinem Dienstort gesehen.
    Mich hat es sehr berührt.

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

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