Sonntag, 21. April 2013

Erste Niederrhein-Radtour...

in diesem Jahr (ziemlich spät, diesmal) und mit unserem Hund Willy.
Lange habe ich es vorbereitet, dass wir Willy mit auf unseren beliebten Radtouren am Niederrhein mitnehmen können. Das fing schon bei der Auswahl der Hunderasse an. Er sollte nämlich nicht zu groß sein sondern in ein Fahrradkörbchen passen.
Nachdem der erste Fahrradkorb für den Lenker von Willy nicht akzeptiert wurde, habe ich mich für ein anderes Klick-Fix Modell für den Gepäckträger entschieden. Eine Wetterschutzhaube gegen zu viel Wind oder Regen sollte auch nicht fehlen.
Dann habe ich erste kleine Übungen mit Willy in der näheren Umgebung unternommen - und bis auf kleines Gejanke, mit welchem er hin und wieder Unmut äußert, klappt das Radfahren im Körbchen bestens.

So haben wir also heute, nach einem Frühstück im Garten (es war dennoch kühl) die Räder aufgeladen und sind nach Bislich, an den Niederrhein gefahren.
Bald legten wir eine kleine Pause für Willy ein, kurzes Spiel mit dem Ball, und dann ging es weiter.
Für Willy gab es viel zu Schauen und vor allem zu Erschnüffeln. Da gab es Schafgeruch, Landluft, Rheinluft, Kaminluft...
Schließlich pausierten wir direkt am Rhein, wo es ausgiebiges Spielen und Erkunden für Willy gab.
Zunächst Eindrücke vom Niederrhein mit den typischen Kopfweiden:

Und dem bekannten Storchenpaar. Wir haben sogar 2 Paare entdeckt. Auf dem Foto unten watet ein Storch durch das Wasser auf der Suche nach Nahrung. Der Partner sitzt auf dem Nest und brütet.


 So saß Willy im Auto:
- Ihr seht auch den Anschnallgurt - Willy ist natürlich angeschnallt - zunächst hatten wir ihn immer in einer Box. Jetzt kommt er nur noch in die Box, wenn er ganz matschig ist.



 Und so im Fahrradkörbchen:


Dann kam die erste Spielpause:




Und nebenbei bemerkt...


... wächst sein Fell im Gesicht gerade. Wir lassen es wachsen, bis der Bart lang genug ist, und nicht mehr stört. Die Haare auf der Stirn sollen auch erst einmal wachsen, dann können wir sie bald zusammenbinden. Abschneiden kann man sie immer noch.

Am Rhein:




 "Seht, wie schön ich "PLATZ" und "BLEIB" machen kann!!!"



 Jetzt lauf ich aber los. (Hab ich "LAUF" gehört?) Das Leckerchen will ich jetzt!


 Und nun das aller aller Neuste von mir:

DIE ZAHNFEE WAR DA!!! Mein Frauchen hat es heute sofort entdeckt:



 Meine beiden unteren Schneidezähnchen fehlen!
Liebe Grüße
 Euer Willy





Kommentare:

  1. Hallo liebe Gobi, es ist wirklich traumhaft, wie Du alles über Willy aufschreibst - ihn an viele Dinge gewöhnst und dann auch dazu diese traumhaften Bilder von ihm zeigst.....ich kann mir keine schöneres Zuhause für ihn wünschen....der kleine Korb ist perfekt und da möchte ich mal deutlich sagen....warum bin ich ein so ein "zentnerschweres Küken" - jedenfalls schreibt der Bestsellerautor Michael Frey Dodilet so über mich in seinem neuen Buch Herrchenglück. Heute ist es offiziell bei Heyne erschienen.
    Wuff und LG
    Aiko

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  2. Hallo Willy,
    also dein Fahrradkörbchen sieht klasse aus. Da hast du es doch super bequem. Bist bei deinem Frauchen,
    siehst alles, schnupperst alles und brauchst nicht laufen. Was willst du mehr? Ist doch klasse wenn mal so durch die schöne Gegend gefahren wird. Wir haben es nicht so gut. Wir müssen laufen.
    Liebe wauzis von Emma und Lotte

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  3. Eine schöne Tour habt ihr gemacht und Willy hat es, wie man auf den Fotos sehen kann, auch gefallen.

    Mit dem Körbchen im Auto, so auf dem Sitz würde ich mir aber noch einmal überlegen. Habe mal einen Bericht gesehen was passieren kann bei einer Notbremsung...da sind Hunde durchs Auto oder sogar durch die Scheibe geflogen :-((( Wurde immer geraten entweder im Fußraum oder mit Sicherung durch spezielle Hundegurte.

    Hab einen schönen Wochenstart und herzliche Grüssle
    Nova

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