Dienstag, 30. April 2013

Radtour mit Hundi

Am Sonntag haben wir unsere 2. Niederrheinradtour mit Willy unternommen.
Diesmal sind wir 33km gefahren - haben uns also gesteigert. :) Zwischendurch haben wir Päuschen gemacht und Willy konnte spielen.
Wir sind froh, dass es so gut geht mit Hund im Korb. Nachdem der erste Versuch - mit einem Korb am Lenker - gescheitert war. Denn in diesen Korb wollte Willy nicht bleiben.
Der neue Korb für den Gepäckträger ist wirklich genial. Der Korb ist von der Firma "Rixen und Kaul" mit dem Klickfix-System. Der Korb wird eingeklickt und kann abgeschlossen werden. So kann er auch unbeaufsichtigt auf dem Fahrrad bleiben. Zudem hat er einen Regen und Windschutz.
Wir haben noch ein zweites Polster in den Korb gelegt, so dass der Hund etwas höher sitzt und außerdem Stöße besser abgefedert werden.
Sicher, manchmal hat Willy auch gefiept und wollte lieber etwas anderes machen. Aber: Gewohnheitsbildung ist alles!

Mit der Fähre ist unsere fast 5 Monate alter Havaneser nun auch zum ersten Mal gefahren. Dabei durfte er auf Frauchens Schoß sitzen.














Sonntag, 28. April 2013

Morgenspaziergang

Sonntags ist der Morgenspaziergang am Schönsten.










Zurück im Garten, inmitten von Lungenkraut:


Frauchen hat meine Haare im Gesicht schneiden müssen. Ich hab nix mehr gesehen! Wenn Ihr genau hinschaut, seht Ihr auch, dass ich eine Spange trage...
Aber schaut mal hier:
So hat sich mein Gesicht verwandelt:

Donnerstag, 25. April 2013

In der Hundeschule

Wir besuchen eine private Hundeschule, die sich auch "die etwas andere Hundeschule" nennt. Die Hundetrainerin geht auf individuelle Wünsche ein, die Hundegruppe ist klein - die Hunde sind unterschiedlich alt.
Mittwoch gab es das Thema "Bodenarbeit".
Willy erkennt den Hundeplatz schon, und springt gleich freudig herum. Am Anfang ist spielen angesagt, wenn auch nicht immer ein geeigneter Spielgefährte dabei ist - Willys Freud, ein Bichon, war diesmal nicht da.

Willy zeigte viel Freude wenn es darum ging, durch einen Tunnel zu rennen, oder Futter im Bällebad zu suchen, auch über Reifen kletterte Willy und lief problemlos auf einer ausgelegten blauen Plastikmatte herum.










Schwierig war aber die folgende Übung:
Auf Baumscheiben, die mit Abstand nebeneinander platziert waren, wurden Fleischbällchen gelegt.
Aufgabe war nun, die Hunde dort herumzuführen und dabei das Fressen der Fleischbällchen zu verbieten.
Das ging gar nicht.
Ziel solcher Übung ist es, die Hunde daran zu hindern in der Natur etwas Fressbares aufzunehmen, zumal bei uns in der Gegend häufiger Köder gefunden werden.
Da üben wir noch dran.

Heute Morgen haben wir einen schönen Morgenspaziergang unternommen. Nicht sehr lange, ca. 30 Minuten. Das reicht für Willy.
Danach gab es eine notwendige "Unterbodenwäsche" und anschließend einen gaaaanz tollen Schinkenknochen, eine Delikatesse für Hunde.
Nun wollte mein Mann das umgeknickte Öhrchen von Willy umdrehen und bekam eine heftiges Knurren zur Antwort.
Oh - sagte ich, das geht gar nicht! Er muss sich den Knochen auch wieder wegnehmen lassen. Also wollte ich an den Knochen - PUSTEKUCHEN -
Der Knochen wurde mit gefährlich klingendem Knurren verteitigt.
Einmal konnte ich den Knochen zwar wegnehmen, und Willy hat ihn auch schnell wiederbekommen - doch dann habe ich lieber eine Weile gewartet, bis das der Knochen nicht mehr allzu interessant war.
Jedenfalls -
der Knochen war ganz toll!
Jetzt schläft Willy eine Runde und Frauchen geht zur Schule.

Sonntag, 21. April 2013

Erste Niederrhein-Radtour...

in diesem Jahr (ziemlich spät, diesmal) und mit unserem Hund Willy.
Lange habe ich es vorbereitet, dass wir Willy mit auf unseren beliebten Radtouren am Niederrhein mitnehmen können. Das fing schon bei der Auswahl der Hunderasse an. Er sollte nämlich nicht zu groß sein sondern in ein Fahrradkörbchen passen.
Nachdem der erste Fahrradkorb für den Lenker von Willy nicht akzeptiert wurde, habe ich mich für ein anderes Klick-Fix Modell für den Gepäckträger entschieden. Eine Wetterschutzhaube gegen zu viel Wind oder Regen sollte auch nicht fehlen.
Dann habe ich erste kleine Übungen mit Willy in der näheren Umgebung unternommen - und bis auf kleines Gejanke, mit welchem er hin und wieder Unmut äußert, klappt das Radfahren im Körbchen bestens.

So haben wir also heute, nach einem Frühstück im Garten (es war dennoch kühl) die Räder aufgeladen und sind nach Bislich, an den Niederrhein gefahren.
Bald legten wir eine kleine Pause für Willy ein, kurzes Spiel mit dem Ball, und dann ging es weiter.
Für Willy gab es viel zu Schauen und vor allem zu Erschnüffeln. Da gab es Schafgeruch, Landluft, Rheinluft, Kaminluft...
Schließlich pausierten wir direkt am Rhein, wo es ausgiebiges Spielen und Erkunden für Willy gab.
Zunächst Eindrücke vom Niederrhein mit den typischen Kopfweiden:

Und dem bekannten Storchenpaar. Wir haben sogar 2 Paare entdeckt. Auf dem Foto unten watet ein Storch durch das Wasser auf der Suche nach Nahrung. Der Partner sitzt auf dem Nest und brütet.


 So saß Willy im Auto:
- Ihr seht auch den Anschnallgurt - Willy ist natürlich angeschnallt - zunächst hatten wir ihn immer in einer Box. Jetzt kommt er nur noch in die Box, wenn er ganz matschig ist.



 Und so im Fahrradkörbchen:


Dann kam die erste Spielpause:




Und nebenbei bemerkt...


... wächst sein Fell im Gesicht gerade. Wir lassen es wachsen, bis der Bart lang genug ist, und nicht mehr stört. Die Haare auf der Stirn sollen auch erst einmal wachsen, dann können wir sie bald zusammenbinden. Abschneiden kann man sie immer noch.

Am Rhein:




 "Seht, wie schön ich "PLATZ" und "BLEIB" machen kann!!!"



 Jetzt lauf ich aber los. (Hab ich "LAUF" gehört?) Das Leckerchen will ich jetzt!


 Und nun das aller aller Neuste von mir:

DIE ZAHNFEE WAR DA!!! Mein Frauchen hat es heute sofort entdeckt:



 Meine beiden unteren Schneidezähnchen fehlen!
Liebe Grüße
 Euer Willy





Sonntag, 14. April 2013

Im Garten - Frühling hat begonnen


Willy hat sich in sein Kissen eingekuschelt:




Nun hat also endlich der Frühling begonnen. 

 Lärchensporn

Mit ca. 4 Wochen Verspätung fängt die Gartensaison an. Unsere Terrasse wurde neu gepflastert und sieht jetzt richtig schön aus. Einen Zaun haben wir errichten lassen damit unser Hund nicht entwischen kann. Allerdings lassen wir Willy  nicht frei im Garten herumlaufen. Es wachsen doch viele für Hunde giftige Pflanzen in unserem Wildgarten. Ich möchte nicht ständig aufpassen müssen, was er nun wieder gerade frisst...
Außerdem wollen wir nicht, dass er zwischen den Pflanzen herumtollt und vielleicht Schaden anrichtet.

 Lungenkraut
 Eisenhut
 Blausternchen

Unsere Purpurweiden sind teilweise schon aufgeblüht und werden von Wildbienen umschwirrt. 

Purpurweide noch nicht blühend mit purpurfarbenen Kätzchen

Auf der Terrasse haben wir für Willy einen Platz eingerichtet, wo er liegen kann, während wir im Garten frühstücken. Wahrscheinlich werden wir aber noch ein Zäunchen machen, damit er frei auf der Terrasse herumlaufen kann.

 
 Hier liegt Willy auf seiner Matte im Garten. Auch eine Box haben wir ihm rausgestellt. 




Montag, 8. April 2013

Welpentreff und mehr

Willy hat sich zum ersten Mal mit vier seiner fünf Geschwister getroffen.
Die fünf haben die ganze Zeit getobt, während alle Frauchen und Herrchen bei Kaffee und Kuchen saßen.

video
Das Video und die Fotos geben einen kleinen Eindruck. Insgesamt war die Spielstunde wohl etwas zu ausgedehnt -  es hat gedauert, bis der Kleine wieder "heruntergefahren" ist.

video










Zur Zeit lese ich alles, was mit Hundeerziehung zu tun hat. So zum Beispiel sämtliche Bücher von Cesar Millan, Michael Grewe und natürlich immer wieder mein Welpenerziehungsbuch von Petra Führmann.
Ein Buch, ein Bestseller aus den USA, möchte ich allen Hundeliebhabern empfehlen zu lesen:
"Marley und Ich" - von John Grogan. Es ist eine wunderbare Familiengeschichte mit einem sehr schwierigen Labrador.

Die Schule hat wieder angefangen - unser Tag ist dadurch wieder noch mehr gegliedert und Willy bleibt morgens eine Zeitlang allein.

Heute sah Willys Tag so aus:
6.00 Uhr - kurz in den Garten für die Geschäfte
7.00 Uhr - 7.45 Uhr  Spaziergang (bei Fuß-Übung) und Zeitung holen
9.30 Uhr - 10.45 Uhr Alleinsein
10.45 Uhr - ca.  11.30    Toben mit den Nachbarshunden im Garten
bis 13.00 Uhr Alleinsein
14.00 Uhr bis 15.00 Uhr Spaziergang mit Brücke
anschließend ins Zoogeschäft - wir brauchten eine Schleppleine
16.00 Uhr Ruhen
Dann noch Toben und Spielen
"Bring den Dummy" Übung (macht er schon gut - aber nur ohne Ablenkung)
"Platz-Übung" (macht er gerne)
Ab 20.00 Uhr fängt für Willy die Nachtruhe an.

Willy war heute 2 x nicht Stubenrein. Vielleicht war irgendetwas zu viel gewesen. Wenn Herrchen nach Hause kommt, gibt es immer Pipigetröpfel...
Er kann zur Zeit nicht mehr ohne Leine laufen, da er nicht mehr sofort kommt, wenn ich ihn rufe. Das werden wir jetzt in der Hundeschule üben.

Bilder von heute:

 Wir gehen über eine Brücke
 Willy schaut Frauchen an
 Versuch im Eiscafe zu sitzen - es kam keine Bedienung - also gehen wir weiter...
 ... und fahren nach Hause. Willy hat einen neuen Platz im Auto. Da kann er aber nur sitzen, wenn er ein Geschirr trägt. Bei Matschwetter kommt er in die Hundebox.


 Liebe Grüße
Cobia