Sonntag, 31. Januar 2010

Nocheinmal WINTER

Kleiner Spaziergang.
Schließlich taut der Schnee doch bald wieder.
Die letzten Wintereindrücke also hier.



... und das muss ich euch unbedingt zeigen:




                          Ist das nicht ein Naturwunder? Die Raupe aus Eis...
oder diese



Doch bald sind wir des Winters

                                                                                         ... müde.



Meine Prachtschmerle "Odessa", die schon mindestens 10 Jahre alt ist, spielt manchmal "tot":



anfangs habe ich mich mehrmals tief erschrocken - doch sobald ich in die Nähe des Aquariums kam wurde Odessa wieder quicklebendig:

:)

Grüße von Petra


Mein Patenkind in Kenia


In diesem Buch beschreibt die Mitbegründerin der Waldorfschule in Kenia sehr anschaulich ihre
Erfahrungen
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Jetzt möchte ich hier einmal mein Patenkind erwähnen. Nicht irgendein Patenkind - ich habe mehrere Patenkinder - nein, ein ganz besonderes Patenkind. Vor nun schon fast zwei Jahren haben Bernhard und ich uns entschieden ein Patenkind in Afrika zu unterstützen. Also machte ich mich auf die Suche nach einer geeigneten Patenorganisation. Ich erfuhr, dass es eine Waldorfschule in Kenia gibt. Mit diesem Land hatte ich mich vor vielen vielen Jahren, als ich noch sehr jung war (also 21) verbunden - es besucht und eine Freundin dort gehabt. Da ich bei Waldorfs sehr "zuhause bin" - wusste ich sofort, dass ich diese Schule in Kenia unterstützen möchte. Und das ging über die "Zukunftsstiftung Entwicklungshilfe" in Bochum. (http://www.entwicklungshilfe3.de)

So erfuhr ich von der Mbagathi Rudolf Steiner School, die etwa 25km außerhalb der Hauptstadt Nairobi liegt. Die Schüler dieser Schule kommen meistens aus schwierigen und armen Verhältnissen. Auch Kinder aus den umliegenden Slums von Nairobi besuchen diese Schule.  Für die Waisenkinder wurde an der Schule ein Internat eingerichtet. Nur durch viele Patenschaften aus Deutschland und anderen Ländern ist es möglich geworden, dass diese Kinder dort zur Schule gehen können.

Unser Patenkind heißt Ndanu-Elizabeth. Sie ist 11 Jahre alt. Viele Bilder und Briefe habe ich von Ndanu schon bekommen. Die Briefe schreibt sie auf Englisch (sicherlich mithilfe ihrer Englischlehrerin) - auch der Unterricht in Kenia findet auf Englisch statt, obwohl das für die Kinder eine Fremdsprache ist. Alle zwei bis drei Monate schreibe ich ihr einen Brief. Einmal im Jahr mache ich auch ein besonderes Geschenk, z. B. eine Flöte, einen Füller, einen kleinen Teddy oder Stifte. Im letzten Jahr habe ich ihre komplette Schuluniform mit Schuhen und Pullover (alles für 40Euro) finanziert. Sie war überglücklich. Ja, sie ist gehüpft vor Freude - wie mir ihre Lehrerin schrieb.
Und in diesem Jahr werde ich eine ganz besondere Überraschung haben für Ndanu: Ich werde sie in Kenia besuchen. Doch davon dann später einmal mehr.







LIEBE GRÜßE
Petra-Maria

Samstag, 30. Januar 2010

A wintry morning

Heute sieht es schon ganz anders aus. Ein weißverschneiter Morgen - der Garten sieht wieder wie im Märchen aus.
Also zuerst mal ein schönes Tässchen Kaffee aus meiner neuen Kaffeemaschine - der Kaffee schmeckt wirklich sehr gut:

und wenn ich aus meinem Zimmerfenster schaue...



dann sieht es heute viel schöner aus als gestern:



weißverschneit - ich liebe diese Winterstimmung.  Deshalb heute noch einige 

          W I N T E R E I N D R Ü C K E










Winterliche Grüße

Petra

Freitag, 29. Januar 2010

Ein grauer Tag


Heute ist eben ein grauer Tag. Auch der Schnee verzaubert hier nicht mehr viel.
Hier seht ihr unseren Garten im Schnee - weißverzauberte Bäume - was bei uns sehr selten ist!


Wenige Tage später sieht es so aus. Und da sollen wirklich soooo viele Blumen im Frühling blühen?
Jedes Jahr glaube ich es nicht.
Aber sie schlummern wirklich ganz tief in der Erde! Manche schlummern auch woanders.
Aber wenn sie erwachen...



... dann sieht das wirklich so aus! Zum Beispiel hier die schöne Purpurweide

oder

die Schlehe




Aber eins können wir doch wirklich schon bald hören:



... und die Heckenbraunelle habe ich schon singen gehört - neben Kohl - und Blaumeise, die natürlich auch schon singen.


Da es noch sooooooooo lange hin ist bis zum schönen Frühling...


genießen wir Gemütlichkeit

... und stricken zum Beispiel.

Liebe Grüße
Petra-Maria

MEINE PLASTIKEN - Arbeiten mit Ton



Heute möchte ich euch einmal meine Plastiken vorstellen. Das Arbeiten mit Ton macht mir immer wieder Freude. Auch mit Schülern plastiziere ich hin und wieder ganz gerne. (Sie lieben es natürlich).  Zuerst zeige ich euch meine beiden Katzen.






Hey, wer bis du denn? Scheint Gino zu fragen...

... schnupper


An einer Katze töpfere ich mehrere Tage.

Dabei schaue ich mir nicht nur meine Katzen genau an, sondern nehme auch Zeichnungen oder Fotos zur Hilfe.

Nach dem brennen wird die Katze glasiert und nochmal gebrannt.
So habe ich 2 Katzen gearbeitet.





Wie ihr seht, sind die Katzen im Frühling entstanden. Hier blühen gerade die Schneeglöckchen. Da müssen wir jetzt noch etwas drauf warten.

Das habe ich mit Kindern getöpfert:




Da gibt es verschiedene Schalen mit Deckel , Iglos, Hütten, sitzende Menschen, Häschen, Mäuschen oder Kerzenständer.

Neben meinen Katzen habe ich auch Bären plastiziert:



Drei Bären in verschiedenen Größen. Einer davon steht auf 4 Beinen.

Nach dem ersten Brennen sehen die Bären rot aus.

Das sind die fertigen Plastiken.